Lächeln retten: Wie das Tooth Rescue Project Mapsly einsetzt, um die zahnärztliche Notfallversorgung deutschlandweit zu unterstützen

Dental Traumatology Projects hat lebensrettende Notfall-Zahnversorgung ins Leben gerufen, indem es über 113.000 Tooth Rescue Box-Standorte und nahegelegene Zahnärzte in sofort teilbare, stadtbezogene Ansichten umwandelt, die umständliche Tabellenkalkulationen ersetzen und in Sekundenschnelle dabei helfen, Lächeln zu retten.

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Dental Traumatology Projects hat lebensrettende Notfall-Zahnversorgung ins Leben gerufen, indem es über 113.000 Tooth Rescue Box-Standorte und nahegelegene Zahnärzte in sofort teilbare, stadtbezogene Ansichten umwandelt, die umständliche Tabellenkalkulationen ersetzen und in Sekundenschnelle dabei helfen, Lächeln zu retten.

Übersicht: Eine lebensrettende Mission, angetrieben von Mapsly

In zahnmedizinischen Notfällen zählt jede Sekunde. Wenn ein Zahn ausfällt, kann sofortige Versorgung den Unterschied zwischen Rettung und Verlust bedeuten. Das ist die Mission des Unternehmens Dental Traumatology Projects (DTP) mit ihrer Tooth Rescue Box-Initiative, die von Jörg Erich Knieper geleitet wird – ein ehrgeiziges, humanitäres Projekt, das darauf abzielt, schnellen Zugang zu wichtigen Instrumenten zur Zahnerhaltung und zu nahegelegenen zahnärztlichen Einrichtungen zu bieten.

Mit einem Netzwerk von über 600 Partnern, darunter zahnmedizinische Verbände, Ministerien und Erste-Hilfe-Organisationen wie das Rote Kreuz, ist die Tooth Rescue Box in Schulen, Kindergärten, Schwimmbädern, Sportstätten, Apotheken und vielen weiteren Orten in ganz Deutschland und einigen anderen Ländern erhältlich. Aber die Verwaltung einer landesweiten Logistik- und Awareness-Kampagne für über 113.000 Adressen in mehr als 50.000 Einrichtungen erfordert mehr als nur guten Willen — es bedarf intelligenter Datenorganisation, präziser Geolokalisierung und benutzerfreundlicher Kartendarstellung. Hier kommt Mapsly ins Spiel.

Die Herausforderung: Sichtbarkeit und Zugang in entscheidenden Momenten

Die Tooth Rescue Box ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Werkzeug: eine kleine Flasche, gefüllt mit einer Zellkonservierungslösung. Wenn ein Zahn ausfällt, wird er in die Flüssigkeit gelegt, die die Zellen bis zu 48 Stunden vital erhält – wodurch Zeit gewonnen wird, bis der Patient einen Zahnarzt aufsuchen kann.

Die Box gibt es seit 1994, aber nur wenige wissen davon. Um dies zu ändern, haben die Dental Traumatology Projects beschlossen, Tooth Rescue Boxes an Standorte mit hohem Risiko für Zahntraumata zu senden.

Damit dies funktioniert:

  • Die Tooth Rescue Box muss am Einsatzort sofort verfügbar sein.
  • Der Patient oder Vormund muss schnell den nächstgelegenen teilnehmenden Zahnarzt finden.
  • Institutionen, die die Box verwendet haben, benötigen eine einfache Möglichkeit, einen Ersatz anzufordern.
  • Stadtverwaltungen benötigen regionsspezifische Einsichten in den Einsatz von Boxen.

Dental Traumatology Projects nutzten ursprünglich eine Kombination aus Excel-Dateien, CRMs und einer einfachen, auf OpenStreetMap basierenden Schnittstelle. Obwohl sie funktional waren, fehlte es diesen Tools an Echtzeit-Standortinformationen, Filtermöglichkeiten und anpassbarer Gebietsvisualisierung. Am wichtigsten war, dass der Zahnarztfinder das Durchscrollen langer Tabellen mit über 40.000 Einträgen erforderte – in einer Notsituation unpraktisch.

Die Lösung: Mapsly erweckt das Tooth Rescue Network zum Leben

Mit Mapsly entwickelte das Tooth Rescue Team eine ausgeklügelte, in Echtzeit aktualisierte Kartenoberfläche, die mehrere operative Herausforderungen gleichzeitig löst:

✅ Geteilte Karten für jede Stadt

Mit der freigegebenen Kartenfunktion von Mapsly können Dental-Traumatik-Projekte sofort öffentliche Karten erstellen, die nach Region gefiltert sind – zum Beispiel eine Ansicht aller Tooth Rescue Box-Standorte in Kiel – und diese mit lokalen Regierungen, Schulverwaltern oder öffentlichen Webseiten teilen. Anstatt Excel-Dateien manuell zu aktualisieren oder für jede Region individuelle Karten zu erstellen, sagt er nun:

Nenne mir nur den Bereich, und er ist online.

Diese gemeinsamen Karten ermöglichen es Bürgermeistern, Administratoren und Pädagogen, den Grad der Einsatzbereitschaft in ihrem Gebiet zu verstehen und die Verantwortung für das Schließen von Lücken zu übernehmen. Jörg erklärt:

Wenn ein Bürgermeister sieht, dass in seiner Stadt ein Zahnarztunfall passieren kann, möchte er sagen: 'Wir sind vorbereitet.' Mapsly hilft dabei, das sichtbar zu machen.

✅ Zahnarztfinder mit einem Klick

Die neue Karte umfasst sowohl Tooth Rescue Box-Standorte als auch nahegelegene Zahnärzte. Durch einen Klick auf einen Pin können Nutzer sofort Google Maps-Routen öffnen – kein langes Suchen mehr in Tabellen oder manuelles Vergleichen von Adressen. Dies beschleunigt nicht nur den Notfalleinsatz, sondern vereinfacht auch den Betrieb für Apotheken und Zahnhändler, die Mapsly’s Routenplanungs- und Gebietsverwaltungstools nutzen können.

Mapsly hilft Menschen dabei, sehr schnell einen Zahnarzt zu finden – und bei Zahntraumata ist dies ein Service, der Lächeln rettet.

✅ Gebietsverwaltung in großem Maßstab

Dental Traumatology Projects haben in Mapsly über 100 Gebiete in ganz Deutschland erstellt – und visualisieren, wo die Initiative bereits aktiv ist (blau), wo sie in Bearbeitung ist (orange) und wo noch Handlungsbedarf besteht. Diese Regionen werden mit CRM-Daten abgeglichen, sodass sein Team die Kommunikation segmentieren und Rollouts mit chirurgischer Präzision planen kann.

Es geht darum zu zeigen, wie Mapsly den Menschen hilft. Wenn jemand durch diese Karte seinen Zahn gerettet bekommt, hat das einen echten Einfluss.

Eine Plattform für globales Wachstum

Obwohl Deutschland derzeit im Fokus steht, expandiert die Tooth Rescue Box bereits nach Europa. Mapslys flexible Infrastruktur macht eine nahtlose internationale Replikation möglich. Jörg bemerkt:

Wir können in wenigen Wochen in 10 Ländern starten – die Adressen habe ich bereits. Ich brauche nur noch die Pins.

Fazit: Technologie mit Zweck

Durch die Partnerschaft mit Mapsly hat das Tooth Rescue Project einen genialen Einfall in eine landesweite Servicenstruktur verwandelt. Es schließt die Lücke zwischen Notfallbereitschaft, öffentlicher Gesundheit und moderner Technologie.

Es geht darum zu zeigen, wie Mapsly den Menschen hilft. Wenn jemand durch diese Karte seinen Zahn gerettet bekommt, hat das einen echten Einfluss.

Mehr als nur eine Karte, Mapsly wurde zu einem missionskritischen Werkzeug, das Tausenden von Kindern und Erwachsenen in ganz Deutschland die Pflege ermöglicht, die sie in entscheidenden Momenten benötigen.

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